Elektronischer Aufzugswärter AWM+

Ihre smarte Lösung für einen rechtssicheren, effizienten und digitalen Aufzugsbetrieb - ohne Mehrkosten für Eigentümer - sowie für digitale Prozesse und Reporting-Funktionen, die für mehr Transparenz sorgen. 

Mit dem Add-on AWM+ Connect erweitern Sie den Funktionsumfang um erweiterte Live-Monitoring-Daten, die vor allem für Konzernanlagen von Vorteil sind.

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3.200+

AWM+ überwachte Anlagen

24/7

Live-Überwachung

23.466

Gesparte Arbeitsstunden p.a.

100%

Herstellerunabhängig

Warum AWM+?

Andere Systeme werten lediglich Statistiken aus und messen nur Vibrationen, um daraus Hypothesen zum Zustand des Aufzuges zu entwickeln. AWM+ hingegen greift auf die Steuerungsdaten Ihres Aufzugs zu und liefert Ihnen exakte Informationen. Die Funktionen decken die gesetzlichen Betreiberpflichten ab. 

Mit dem AWM+ und dem Add‑on AWM+ Connect digitalisieren Sie Ihre Prozesse, automatisieren das Störungsmanagement und bieten Ihren Mietern eine moderne Kommunikation. 

Unabhängigkeit

Kompatibel mit allen Herstellern und jedem Baujahr. Keine Bindung an teure Hersteller-Systeme. Offene API für maximale Flexibilität.

Transparenz

Echtzeitdaten direkt aus der Steuerung. Darstellung der Anlagen- und Betriebszustände direkt im Dashboard.

Prozesssicherheit

Betreiberhaftung nach TRBS 3121 sichergestellt. Reduzierung manueller Begehungen um 85%. Vollständige Dokumentation aller Vorgänge.

Daten & Kontrolle

Umfassende Statistiken, Excel-Export, Reaktionszeiten-Tracking. Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Daten und Dienstleister.

Schnelle Installation

App-basierte Installation in kürzester Zeit. Keine aufwändigen Umbau-arbeiten. Sofort einsatzbereit.

Kundenzufriedenheit

Höhere Verfügbarkeit durch permanente Überwachung. Senkung von Ausfallzeiten. Schnelle Reaktionszeiten bei Störungen.

Echtzeitdaten direkt im Dashboard mit dem AWM+ Connect Addon

AWM+ stellt sicher, dass die grundlegenden Anforderungen an Sicherheit, Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit in Echtzeit erfüllt werden. AWM+ Connect erweitert diese Basis um zusätzliche Monitoring-Daten, darunter die Auslesung des Fehlercodespeichers, auch von Konzernanlagen. Beide Komponenten sind modular aufgebaut und können schrittweise eingeführt werden. Betreiber können so das für sie passende Paket wählen– von der Pflicht bis zur Kür.

 

Mehr zu AWM+ Connect

Geprüft. Zerifiziert. Bewährt.

erfüllt Baumusterprüfung

DSGVO konform

CE zertifiziert

Für wen wurde AWM+ und AWM+ Connect entwickelt?

Wohnungs­wirtschaft & Haus­verwaltungen
Zufriedene Mieter, dokumentierte Betreiberpflichten und kostenneutrale Umsetzung.

Gewerbe­immobilien & Facility Management
Verfügbarkeit, Integration in Gebäudeleittechnik und datenbasierte Wartungsplanung.

Öffentliche Gebäude & soziale Einrichtungen
Datenschutz, automatisierte Prozesse und geringer Personalaufwand.

Betreiber großer Portfolios
Zentrale Übersicht, Benchmarking und automatisierte Prozesse für Management und Revision.

Was Sie sofort gewinnen

  • Absicherung der Betreiberhaftung 
    Sie erfüllen TRBS 3121 (Technische Anforderung nach VDMA 15319, Nr. 4) und haben eine vollständige digitale Dokumentation. 
  • Transparenz & Planungssicherheit
    Alle Anlagenzustände werden permanent überwacht, in systemischen Workflows abgebildet und in Berichten zusammengefasst. 
  • Zusatznutzen mit AWM+ Connect
    Fehlercodes direkt aus der Steuerung von Konzernanlagen, digitale Störungsmeldungen und Reporting machen Ihren Aufzugsbetrieb noch effizienter.

So einfach ist der Einstieg

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Wir klären Ihre Anforderungen und zeigen die Funktionen live

Installation planen

Unsere Techniker prüfen Ihre Anlagen und planen die Integration

Inbetriebnahme

AWM+ wird installiert, konfiguriert und Ihr Personal wird geschult

Erweitern mit AWM+ Connect

Aktivieren Sie weitere Zusatzfunktionen

Unsere Partner

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Yes. TRBS 3121 expressly permits a remote diagnostic system to take over the checks of the designated person in whole or in part. The prerequisite is proof of which tasks the system covers. For AWM+, this proof is provided by the type examination according to TRBS 3121 and VDMA 15319 by TÜV Rheinland.

Under the German technical rule TRBS 3121, a qualified person must check the lift’s proper condition at regular intervals – in practice usually every two weeks. With AWM+, these on-site inspections and the regular training of that person are no longer required, because monitoring is carried out continuously and electronically.

Yes, AWM+ is manufacturer-independent. Depending on the installation, it is connected directly to the lift controller or as a retrofit solution; older existing lifts can be connected as well.

AWM+ detects faults immediately and reports them in the dashboard as well as to everyone involved – operators, service providers and customers. Via interfaces, additional connected systems can be informed, for example tenants through a tenant app or customers through a customer app. This shortens downtimes, and entrapments are detected faster – without waiting for someone to report the fault.

The costs consist of a one-off installation and a monthly service fee. We prepare a specific quote on request – depending on the number of installations and the type of connection.

Under Section 2 No. 7 of the German Operating Costs Ordinance (BetrKV), the running costs of lift operation are generally part of the apportionable operating costs; this also applies to the supervision of the installation.

Sensor boxes are installed in addition to the lift – usually on the car roof – and derive statistics from motion and vibration data. AWM+ reads its data directly from the lift controller and therefore knows the actual condition of the installation – faults, door errors, readiness for operation – instead of approximate values. You can find details on our comparison page.

Installation takes an average of 1.5 hours per lift, and the lift largely remains in service during that time. Afterwards, monitoring is active immediately and the dashboard is enabled.

For everyone who bears operator responsibilities for lifts – from a single residential building to a large portfolio: the housing industry, property management companies, facility management and public buildings. From the very first installation, the regular inspection rounds and training are no longer needed; with several installations, the central dashboard and complete documentation across the entire portfolio come on top.

Die beauftragte Person – im Sprachgebrauch der Aufzugswärter – gab es schon immer. Die Neufassung der TRBS 3121 vom Februar 2025 präzisiert diese Rolle: Sie legt zwölf Prüfpunkte für die regelmäßige Kontrolle fest, verlangt die sofortige Meldung von Mängeln und bei gefährlichem Zustand die Außerbetriebnahme der Anlage, und sie fordert eine nachgewiesene Unterweisung und Qualifikation der beauftragten Person. Nur diese darf den Maschinenraum betreten und eine Steuerung außer Betrieb nehmen. Dazu kommen Pflichten des Betreibers für eingewiesene Hilfeleistende und die Freigabe der Anlage nach einer Notbefreiung.

Nach Abschnitt 3.3.2 der TRBS 3121 ist bei der Kontrolle auf offensichtliche Mängel insbesondere zu prüfen, ob

  1. die Zugänge zu Fahrschacht, Triebwerk und Schalteinrichtungen frei und sicher begehbar sind,
  2. der Fahrkorb bei geöffneter Schachttür nicht anfahren kann,
  3. sich eine Schachttür außerhalb der Entriegelungszone nicht öffnen lässt,
  4. der Fahrkorb bei geöffneter Fahrkorbtür nicht anfahren kann,
  5. die erforderliche Haltegenauigkeit in den Haltestellen vorhanden ist,
  6. das Notrufsystem bzw. die Einrichtung zum Herbeirufen von Hilfe funktioniert,
  7. bei fehlendem Notdienst ein lesbarer, aktueller Notfallplan angebracht ist,
  8. Notbremsschalter und Schutzeinrichtungen an den Fahrkorbzugängen wirksam sind,
  9. bei Fahrkörben ohne Abschlusstür die Schachtwand an den Zugangsseiten unbeschädigt ist,
  10. die Fahrkorbbeleuchtung funktionsfähig ist,
  11. Fahrkorb- und Schachtwände sowie Türen nicht mechanisch beschädigt sind und
  12. die Anlage bestimmungsgemäß und sicher verwendet wird.

Mit dem AWM+ werden die sicherheitsrelevanten Prüfpunkte elektronisch und dauerhaft überwacht. Die vollständige Prüfung aller zwölf Punkte erfolgt ohnehin bei jeder Wartung durch die Wartungsfirma als beauftragte Person; Zugänge und Zuwegungen sind zudem Teil der regelmäßigen Verkehrssicherung des Objekts.

Ja. Die TRBS 3121 lässt ausdrücklich zu, dass ein Ferndiagnosesystem die Kontrollen der beauftragten Person ganz oder teilweise übernimmt. Voraussetzung ist der Nachweis, welche Aufgaben das System abdeckt. Beim AWM+ liefert diesen Nachweis die Baumusterprüfung nach TRBS 3121 und VDMA Einheitsblatt 15319 durch den TÜV Rheinland.

The designated person – commonly called the lift attendant – has always existed. The revised TRBS 3121 of February 2025 defines this role more precisely: it sets out twelve inspection points for the regular check, requires defects to be reported immediately and the lift to be taken out of service in case of a dangerous condition, and demands documented instruction and qualification of the designated person. Only this person may enter the machine room and take a controller out of service. In addition, operators must appoint and instruct trained helpers and release the lift after every emergency rescue.

According to section 3.3.2 of TRBS 3121, the check for obvious defects must in particular verify that

  1. access to the shaft, machine room and switchgear is clear and safe,
  2. the car cannot start while a landing door is open,
  3. a landing door cannot be opened while the car is outside the unlocking zone,
  4. the car cannot start while the car door is open,
  5. the required levelling accuracy at the landings is maintained,
  6. the emergency call system or means of summoning help works,
  7. a legible, up-to-date emergency plan is displayed where no emergency service exists,
  8. emergency stop switches and protective devices at the car entrances are effective,
  9. for cars without car doors, the shaft wall on the entrance side is undamaged,
  10. the car lighting works,
  11. car and shaft walls and doors are not mechanically damaged, and
  12. the lift is used as intended and safely.

With AWM+, the safety-relevant inspection points are monitored electronically and continuously. The complete check of all twelve points is carried out anyway by the maintenance company as the designated person at every maintenance visit; access routes are also covered by the regular safety inspection of the premises.

No. AWM+ takes over the duties of the lift attendant under the German technical rule TRBS 3121 and adds real-time fault reporting to your operations. Maintenance by your lift company and the two-way emergency call system remain unchanged – AWM+ works together with both instead of replacing them.

An electronic lift attendant is a system that continuously monitors the safe operating condition of a lift and thus replaces the regular manual checks by an appointed person (the “lift attendant”) required under the German technical rule TRBS 3121. AWM+ permanently monitors, among other things, readiness for operation, door function and the emergency call system, and reports deviations immediately – instead of a snapshot every two weeks.

Ein elektronischer Aufzugswärter ist ein System, das den sicheren Betriebszustand eines Aufzugs kontinuierlich überwacht und damit die regelmäßigen manuellen Kontrollen durch eine befähigte Person (den „Aufzugswärter“) nach TRBS 3121 ersetzt. AWM+ prüft dauerhaft unter anderem Fahrbereitschaft, Türfunktion und Notrufsystem und meldet Abweichungen sofort – statt einer Momentaufnahme alle zwei Wochen.

Nein. AWM+ ersetzt die Aufgaben des Aufzugswärters nach TRBS 3121 und ergänzt den Betrieb um Störungsmeldungen in Echtzeit. Die Wartung durch Ihre Aufzugsfirma und das Zwei-Wege-Notrufsystem bleiben unverändert bestehen – AWM+ arbeitet mit beiden zusammen, statt sie zu ersetzen.

Nach TRBS 3121 muss eine befähigte Person den Aufzug in regelmäßigen Abständen – in der Praxis üblicherweise alle zwei Wochen – auf seinen ordnungsgemäßen Zustand kontrollieren. Mit AWM+ entfallen diese Begehungen und die regelmäßigen Schulungen dieser Person, weil die Überwachung kontinuierlich elektronisch erfolgt.

Ja, AWM+ ist herstellerunabhängig. Je nach Anlage erfolgt die Anbindung direkt an die Aufzugssteuerung oder als Nachrüstlösung; auch Bestandsanlagen älterer Baujahre lassen sich anbinden.

AWM+ erkennt Störungen sofort und meldet sie im Dashboard sowie an alle Beteiligten – Betreiber, Dienstleister und Kunden. Über Schnittstellen lassen sich zusätzlich angebundene Systeme informieren, zum Beispiel Mieter über eine Mieter-App oder Kunden über eine Kunden-App. So verkürzen sich Ausfallzeiten und Einschlüsse werden schneller erkannt – ohne darauf zu warten, dass jemand die Störung meldet.

Die Kosten bestehen aus einer einmaligen Installation und einem monatlichen Servicepreis. Ein konkretes Angebot erstellen wir auf Anfrage – abhängig von Anlagenzahl und Anbindung.

Die laufenden Kosten des Aufzugsbetriebs gehören nach § 2 Nr. 7 BetrKV grundsätzlich zu den umlagefähigen Betriebskosten; das gilt auch für die Beaufsichtigung der Anlage.

Sensorboxen werden zusätzlich montiert – meist auf dem Fahrkorbdach – und leiten aus Bewegungs- und Vibrationsdaten Statistiken ab. AWM+ liest die Daten direkt aus der Aufzugssteuerung und kennt damit den tatsächlichen Zustand der Anlage – Störungen, Türfehler, Fahrbereitschaft – statt Näherungswerten. Details finden Sie auf unserer Vergleichsseite.

Die Installation dauert im Schnitt 1,5 Stunden je Anlage, der Aufzug bleibt dabei weitgehend in Betrieb. Danach ist die Überwachung sofort aktiv und das Dashboard freigeschaltet.

Für alle, die Betreiberpflichten für Aufzüge tragen – vom einzelnen Wohnhaus bis zum großen Portfolio: Wohnungswirtschaft, Hausverwaltungen, Facility Management und öffentliche Gebäude. Schon ab der ersten Anlage entfallen die regelmäßigen Begehungen und Schulungen; bei mehreren Anlagen kommen das zentrale Dashboard und die lückenlose Dokumentation über den gesamten Bestand dazu.

Der AWM+ erfüllt alle Anforderungen an einen elektronische Aufzugswärter nach TRBS 3121 und VDMA Einheitsblatt 15319, ist Baumustergeprüft und zertifiziert.

Nein. AWM+ Connect setzt auf den Daten des elektronischen Aufzugswärters auf.

Die Installation des AWM+‑Moduls dauert Im Schnitt 1,5 Stunden und wird in enger Abstimmung mit Ihrem Wartungsdienst durchgeführt. Der Aufzug kann während der meisten Arbeiten weiter betrieben werden. Unterbrechungen werden vorab kommuniziert und möglichst kurz gehalten.

AcoBeSmart speichert alle Daten auf Servern in Deutschland, nutzt Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung und stellt sicher, dass nur autorisierte Personen Zugriff erhalten. Die Einhaltung der DSGVO wird regelmäßig überprüft.

Sie möchten den elektronischen Aufzugswärter AWM+ kennenlernen? 

Dann buchen Sie jetzt eine Demo und erfahren Sie, wie AWM+ Ihren Aufzug sicher, gesetzeskonform und kostenneutral überwacht. 

 

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